Nassfutter oder Trockenfutter?

Trockenfutter Nassfutter

Im Grundsatz spricht nichts gegen die Entscheidung für Trockenfutter oder für Nassfutter. Wichtig bei der Entscheidung ist allerdings, dass auf die Inhaltsstoffe geachtet werden. So bietet es sich an, dass auf die Bezeichnung Alleinfutter geachtet wird. Diese werden in Nass- und Trockenfutter angeboten und enthalten alle notwendigen Vitamine und Mineralstoffe.

Nassfutter oder Trockenfutter? – Was ist das bessere Futter

Sollte es sich bei dem gewünschten Futter nicht um ein solches Alleinfutter handeln, sollte auf Nahrungsmittelergänzung für das geliebte Haustier gesetzt werden. Tiere, die in der Natur leben und nicht ausschließlich in der Wohnung, holen sich einen Teil der Nährstoffe in der Natur. In diversen Produktbeschreibungen / Test geht es nicht um die Konsistenz, sondern um die Inhaltsstoffe und das Preis-Leistungs-Verhältnis, bei denen es einen großen Unterschied gibt. Bei der Fütterung von Trockenfutter muss zudem auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr geachtet werden.

Vor- und Nachteile vom Futter

Generell ist Trockenfutter eine günstige Variante. Sie ist energiereicher und hat zudem eine längere Haltbarkeit als es bei Nassfutter der Fall ist. Die Vorteile zeigen sich im Test auch bei der Sauberkeit im und um den Napf. Problematisch ist allerdings, dass die Flüssigkeitszufuhr nicht ausreichend ist.

Bei kranken oder leicht krankheitsanfälligen Katzen sollte Nassfutter bevorzugt werden. Die Zahngesundheit wird mit Trockenfutter vorangetrieben. Nassfutter sollte bei älteren Katzen, wie auch bei Tieren bevorzugt werden, die zu Übergewicht neigen.

Der Geschmack kommt bei Nassfutter meist besser zur Geltung, was allerdings Geschmacksache ist. Tiere sind nicht so wählerisch wie deren Besitzer. Ein ständiger Wechsel sollte vermieden werden, damit Katzen nicht irritiert werden.

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